Die Suchtpräventionskampagne, welche von Mitte 2006 bis Ende 2009 durchgeführt wurde, hatte die Alkohol- und Tabakprävention als zentrale Inhalte. Die Regierung führte diese Kampagne gemeinsam mit der Kommission für Suchtfragen durch.
Das Hauptaugenmerk beruhte darauf, die Selbst- und Erziehungsverantwortung zu stärken. Die neue Präventionskampagne knüpfte damit an die Kampagne «Mut zur Erziehung» an, die 1998 durchgeführt worden ist.
Mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit wurde die Bevölkerung für die Alkohol- und Tabakproblematik sensibilisiert. Parallel dazu wurden die ersten Projekte und Tagungen durchgeführt. In den darauf folgenden Jahren wurde der Schwerpunkt auf die Durchführung von Projekten gelegt.
Die Hauptzielsetzungen im Bereich Alkohol und Tabak basierten auf den Datenerhebungen, der zwischen August und November 2005 durchgeführten Befragung von Jugendlichen aus Liechtenstein. Nebst dem hohen Konsum von Alkohol und Tabak waren auch die Ergebnisse zum Beruhigungsmittelkonsum auffällig, weshalb auch Präventionsprojekte in diesem Bereich durchgeführt wurden.
Während der gesamten Laufzeit der Kampagne wurde Wert auf den Einbezug der Rezipienten (diejenige Person, die sich informieren will oder informiert werden soll) der Kampagne gelegt. Bewusst wurde deshalb eine Du-Botschaft gewählt. Es wurde zwar wertvolle Präventionsarbeit von Fachleuten geleistet; die grösste Wirkung zeigte jedoch die Präventionsbemühung jedes Einzelnen. Diese kann aus der Vorbildwirkung ebenso bestehen, wie in der Motivierung zum Ausstieg, im Zuhören etc. Sucht passiert im Alltag, Prävention auch. Die Kampagne wollte alle dazu auffordern, einen Präventionsbeitrag zu leisten; denn Prävention wirkt!
Wie dies gelungen ist, zeigt der Abschlussbericht zur Suchtpräventionskampagne "DU sescht wia!" auf
.
Abschlussbericht Suchtpräventionskampagne DU sescht wia.pdf
Die Suchtpräventionskampagne, welche von Mitte 2006 bis Ende 2009 durchgeführt wurde, hatte die Alkohol- und Tabakprävention als zentrale Inhalte. Die Regierung führte diese Kampagne gemeinsam mit der Kommission für Suchtfragen durch.
Das Hauptaugenmerk beruhte darauf, die Selbst- und Erziehungsverantwortung zu stärken. Die neue Präventionskampagne knüpfte damit an die Kampagne «Mut zur Erziehung» an, die 1998 durchgeführt worden ist.
Mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit wurde die Bevölkerung für die Alkohol- und Tabakproblematik sensibilisiert. Parallel dazu wurden die ersten Projekte und Tagungen durchgeführt. In den darauf folgenden Jahren wurde der Schwerpunkt auf die Durchführung von Projekten gelegt.
Die Hauptzielsetzungen im Bereich Alkohol und Tabak basierten auf den Datenerhebungen, der zwischen August und November 2005 durchgeführten Befragung von Jugendlichen aus Liechtenstein. Nebst dem hohen Konsum von Alkohol und Tabak waren auch die Ergebnisse zum Beruhigungsmittelkonsum auffällig, weshalb auch Präventionsprojekte in diesem Bereich durchgeführt wurden.
Während der gesamten Laufzeit der Kampagne wurde Wert auf den Einbezug der Rezipienten (diejenige Person, die sich informieren will oder informiert werden soll) der Kampagne gelegt. Bewusst wurde deshalb eine Du-Botschaft gewählt. Es wurde zwar wertvolle Präventionsarbeit von Fachleuten geleistet; die grösste Wirkung zeigte jedoch die Präventionsbemühung jedes Einzelnen. Diese kann aus der Vorbildwirkung ebenso bestehen, wie in der Motivierung zum Ausstieg, im Zuhören etc. Sucht passiert im Alltag, Prävention auch. Die Kampagne wollte alle dazu auffordern, einen Präventionsbeitrag zu leisten; denn Prävention wirkt!
Wie dies gelungen ist, zeigt der Abschlussbericht zur Suchtpräventionskampagne "DU sescht wia!" auf
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Abschlussbericht Suchtpräventionskampagne DU sescht wia.pdf